Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
In mehreren Regionen Deutschlands hat es am Abend schwere Unwetter gegeben. In einem Kurort in der Sächsischen Schweiz wurde ein Mann von einem Baum erschlagen. Starke Gewitter gab es auch in Hamburg und Stuttgart.
Es war das stärkste Erdbeben in der Region Neapel seit 40 Jahren. Westlich der Großstadt wurden Häuser und Autos beschädigt. Mindestens acht Menschen wurden verletzt. In der Gegend befindet sich der Supervulkan Phlegräische Felder.
Zehntausende Menschen haben den Behörden zufolge die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überquert. Dabei kamen mindestens 57 Menschen ums Leben. Inzwischen haben viele Migranten die Stadt wieder verlassen. Von Anna Mundt.
Als Reaktion auf den Ansturm von Migranten in der spanischen Exklave Ceuta hat Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Auch Frankreich will seine Grenzkontrollen verschärfen. Die EU bot Spanien unterdessen Hilfe an.
Britische Forschende haben Langzeitdaten früh geborener Menschen analysiert. Viele der Frühchen führten, so die Ergebnisse, ein gutes Leben. Einige hätten aber Probleme in Beruf, Partnerschaft und Freundschaften. Von Sedir Dabbass.
"Historisch" nennt US-Präsident Trump das Abkommen zur Entwaffnung der Hamas - aber was genau darin steht und wie es umgesetzt werden soll, ist unklar. In Israel ist man daher skeptisch - und in Gaza haben die Menschen gar kein Vertrauen mehr. Von Jan-Christoph Kitzler.
Die spanische Exklave Ceuta gehört nicht zum Schengen-Raum. Dennoch fordern einige EU-Länder, Spanien aus dem grenzkontrollfreien Raum auszuschließen. Fragen und Antworten.
Zehntausende Menschen aus Marokko erreichen binnen weniger Tage die spanische Exklave Ceuta. Was sind mögliche Gründe für den plötzlichen Andrang von Migranten?
Zehntausende Menschen überqueren illegal die Grenze nach Ceuta. Warum die Migranten den gefährlichen Weg auf sich nehmen und was die Anwohner der Exklave denken – ihre Perspektiven.
Zehntausende Migranten sind in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Laut der Regierung sind die meisten von ihnen nach Marokko zurückgekehrt. Alles im Liveticker.
Nach dem Massenandrang Zehntausender Menschen scheint sich die Lage in der spanischen Exklave zu entspannen. Doch die Krise hinterlässt Tote und politische Spannungen in Europa.
Bei einer Expedition am Broad Peak in Pakistan sind nach einem Lawinenunglück mindestens zwei Bergsteiger gestorben. Mehrere Alpinisten, darunter Nirmal Purja, gelten als vermisst.
Zehntausende sind aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt – innerhalb weniger Tage. Was sind die Gründe für die Massenflucht? Marokkos König preist seine Erfolge, junge Menschen sehen das anders.
Das ZDF hat eine nicht gerade schmeichelhafte Dokumentation über die Deutsche Bahn gedreht, mit Dunja Hayali als Anklägerin. Nun ist darüber ein juristischer Streit entbrannt. Stationen einer Eskalation.
Der Streit zwischen der AfD-Spitze und Mitgliedern des NRW-Landesverbands geht weiter. Die »persönliche Ehre« von Alice Weidel sei verletzt worden, weil sie mit Angela Merkel verglichen wurde, findet der Bundesvorstand der Partei.
Es könne sein, dass er nun seinen Job verliere, aber dann könne er zumindest »nachts ruhig schlafen«: Kevin Lamour, ein hoher Fifa-Funktionär aus Infantinos Umfeld, kritisiert dessen Vorgehen. Niemand sei in den WM-Plan eingeweiht gewesen.
Teile Europas brennen, die nächste Hitzewelle ist da: Besonders junge Menschen leben in Angst vor der Klimakatastrophe. Doch Protest nimmt man kaum wahr. Als Forscherin und Mitgründerin der Letzten Generation weiß ich, warum.
In Minnesota haben Hacker offenbar mehr als 30 Wasserversorgungssysteme angegriffen. Laut Medienberichten macht das FBI Iran dafür verantwortlich. US-Präsident Donald Trump spricht stattdessen von Inkompetenz des Bundesstaats.
Ausgerechnet der Meister des Frotzelns, Markus Söder, verteidigt den Bundeskanzler mit Verve. Jemand anderes hält sich auffällig zurück.
Sachsens Ministerpräsident Kretschmer hat mit einer Äußerung über die AfD für Aufsehen gesorgt. Wie er denken die meisten in den östlichen Landesverbänden seiner Partei.
Die dramatische Lage in Ceuta zeigt die Macht von Pullfaktoren. Nicht nur in Spanien müssen sie endlich verringert werden.
Richtungswechsel am Grenzzaun von Ceuta. Fast alle Migranten, die am Donnerstag gekommen waren, machten sich auf den Rückweg. Für sie gab es dort nicht einmal Wasser.
Seit Donnerstagmorgen sind laut Spaniens Regierung 50.000 Menschen in die Exklave gelangt – viele von ihnen schwimmend. Möglicher Auslöser: ein Urteil des Obersten Gerichtshofs.
Junge Unionsabgeordnete fordern, die „erlernte Hilflosigkeit“ gegenüber dem Islamismus müsse enden. Sie präsentieren einen Zehn-Punkte-Plan – unterstützt vom neuen Fraktionschef Frei.
Zehntausende Menschen drängten von Marokko ins spanische Ceuta. Die Linke fordert: Deutschland muss Schutzsuchende aufnehmen – und darf Spanien nicht alleinlassen.
US-Präsident Trump verkündet eine Einigung: Die Hamas soll ihre Waffen abgeben und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was sieht der Plan vor, wie realistisch ist die Umsetzung?
Nach der politischen Ebene ist der personelle Unterbau an der Reihe: Der Kanzler baut die Regierungszentrale weiter um.
Die Flucht nach Ceuta endet für viele tödlich. Nach dem Andrang Zehntausender Migranten bergen die Behörden vor allem im Meer vor der Nordafrika-Exklave immer mehr Leichen.
In der Heimat oder im Ausland? Einige Kanzler der Bundesrepublik zeigten sich in ihren Sommerferien recht umtriebig – und einer nutzte die Zeit stets für eine Hungerdiät.
Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.
In verschiedenen Regionen Deutschlands hat es gestern Abend schwere Unwetter mit starken Gewittern gegeben.
Frankreich verschärft nach der Ankunft zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika seine Kontrollen an der Grenze zu Spanien. Innenminister Nuñez teilte mit, es würden zusätzliche Soldaten, Polizisten und Einheiten der Gendarmerie an die Grenze geschickt.
Der CDU-Abgeordnete Güntzler hat sein Bedauern über die Umstände seiner kurzfristigen Absage an Bundeskanzler Merz zur Übernahme des Verkehrsminister-Postens geäußert.
Eine Woche nach dem Anschlag in Berlin finden heute in mehreren Städten weitere Veranstaltungen zum Christopher Street Day statt.
Nach der Kritik mehrerer ostdeutscher CDU-Ministerpräsidenten an den Rentenplänen der Koalition fordert auch der Sozialverband VdK Änderungen an dem Vorhaben.
In Griechenland kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen mehrere große Waldbrände.
Die Bilder aus Ceuta beschäftigen die EU. Zudem gibt es Hinweise, dass der Ansturm politisch gesteuert sein könnte. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Mit dem Verkauf von Geschäftsanteilen wollte die Fifa bis zu 4,2 Milliarden Dollar erlösen. Doch der Plan stieß auf massiven Widerstand – auch aus den eigenen Reihen.
Zugverspätungen bleiben das große Problem der Deutschen Bahn. Deutlich mehr als jeder dritte Fernzug war im ersten Halbjahr unpünktlich. Die Bahnchefin sieht aber auch positive Entwicklungen.
Leopold Aschenbrenner wurde als „Wunderkind“ und „KI-Nostradamus“ gefeiert - doch dann verzockte sich der junge Investor mit deutschen Wurzeln. Ein alter Hedge-Fonds-Fuchs profitiert.
Das US-Militär könnte den Iran noch an diesem Wochenende erneut angreifen. Bereits zuvor hatte sich US-Präsident Trump dazu geäußert.
Die Hoffnungen auf einen neuen Bankenriesen in Italien zerschlagen sich vorerst. Im Mittelpunkt steht nun das 30,6 Milliarden Euro schwere Übernahmeangebot von Intesa Sanpaolo.
Wegen der Ankunft zahlreicher Migranten in der spanischen Exklave Ceuta setzt Italien das Schengen-Abkommen aus. Ob die Maßnahme rechtlich greift, ist jedoch mehr als fraglich. Außenminister Tajani spricht von notwendigem Schutz der Bürger.
NRW ist erneut das Flächenland mit der höchsten Grundsteuer. Viele Städte und Gemeinden haben in ihrer Finanznot erneut an der Steuerschraube gedreht. Der Bund der Steuerzahler glaubt, der Trend werde anhalten.
Eine Woche vor dem Drittliga-Auftakt haben die Düsseldorfer ein letztes Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestritten. Das Team von Alexander Ende war in Niedersachsen zu Gast und traf auf Zweitligist Hannover 96 – und verlor den Härtetest mit 2:3.
Nach dem Schließfacheinbruch in Mönchengladbach stellt sich für Kunden die Frage: Wie sicher sind Bankschließfächer eigentlich? Experten sehen Sicherheitslücken bei älteren Anlagen und geben wichtige Ratschläge.
Die Deutsche Bahn kündigt für den Herbst zwei längere Sperrungen auf der Strecke zwischen Duisburg und Essen an. Los geht es direkt nach den Sommerferien. Welche Züge im Ruhrgebiet betroffen sind und ob Ersatzbusse fahren, ist aber noch offen.
Nur Stunden nach dem gewaltsamen Tod eines Rollstuhlfahrers im Rheinparkhotel Rees hatten Angehörige eine private Suche gestartet und den mutmaßlichen Täter ausfindig gemacht. Das rechtzeitige Eingreifen der Polizei verhinderte Schlimmeres. Was genau passierte.
Zehntausende Menschen, verschärfte Kontrollen, scharfe Töne aus den Hauptstädten: Die Ereignisse in der spanischen Exklave stellen die EU-Migrationspolitik auf die Probe und treffen Deutschland im Landtagswahlkampf.
Mindestens 50 000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind der spanischen Regierung zufolge fast alle zurück in Marokko. Ministerpräsident Sánchez ermahnt die europäischen Partner zur Einhaltung der EU-Verträge.
Nach dem Andrang von Flüchtlingen aus Marokko schließt die spanische Exklave ihre Geschäfte - um Tausende Migranten zur Rückkehr zu bewegen. Das Kalkül geht auf. Ein Besuch in Ceuta.
Wegen des niedrigen Wasserstands der Donau muss ein Reaktor des Atomkraftwerks Cernavoda abgeschaltet werden. Das Land verhandelt nun über Energieimporte.
Im Chiemgau kämpft die Feuerwehr seit Mittwochabend in unwegsamem Gelände gegen einen Bergwaldbrand – letztlich erfolgreich. Doch auch in anderen Teilen Bayerns steigt die Gefahr für Feuer.
Gewalt gegen queere Menschen nimmt zu. Nicht erst seit dem Anschlag auf den CSD in Berlin. Der politische Sprecher des CSD München sagt, was sich ändern müsste.
Das Klimaphänomen El Niño verschärft die Klimakrise. Der rekordverdächtige Sommer war laut UN-Chef António Guterres erst der Anfang. Es sei mehr Hitze zu erwarten.
»Nahezu alle« der Zehntausenden Menschen aus Nordafrika haben laut Spaniens Regierung die Exklave Ceuta wieder verlassen. Die EU plant für Samstag ein Krisentreffen.
Die Art seines Vorgehens sei »ein großer Fehler« gewesen, sagt Fritz Güntzler. Er begründet seinen Verzicht auf den Verkehrsministerposten mit mangelnder Erfahrung.
In Sachsen wurde nach Angaben der Polizei ein Mann von einem Baum erschlagen. Auch in Stuttgart und Hamburg sind Rettungskräfte wegen Gewitterschäden im Einsatz.
Vor mehr als 25 Jahren wurden beim Massaker von Reçak mindestens 42 Zivilisten getötet. Nun beginnt im Kosovo der Prozess gegen 21 frühere serbische Amtsträger.
Wegen anhaltend niedriger Pegelstände der Donau will Ungarn sein einziges Atomkraftwerk Paks abschalten. In Rumänien gilt für August der landesweite Notstand.