Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Frankreich stellt sich auf ein unruhiges Wochenende ein: Erneut wollen Schüler im ganzen Land gegen die Bildungspolitik protestieren. Denn die ersten Zugeständnisse der Regierung reichen ihnen nicht aus. Von Julia Borutta.
Die Auszählung der Stimmen in Israel bestätigt, dass eine äußerst schwierige Regierungsbildung bevorsteht. Unterdessen ist ein Streit über das Wahlergebnis entbrannt - die Likud-Partei spricht von "gestohlener Wahl".
In dem einstigen Bürgerkriegsland Bosnien-Herzegowina verunglückt ein Militärhelikopter der EU-Friedensmission. Die Insassen kamen alle aus Italien. Der genaue Hergang ist noch unklar.
Seine Rollen als Captain Picard in Star Trek und Professor Charles Xavier bei X-Men machten ihn weltberühmt. Nun ist der britische Schauspieler Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren gestorben.
In Deutschland könnte es eine Steuer auf Umsätze geben, die mit Künstlicher Intelligenz erzielt werden. Auch Familienministerin Prien sprach sich nun dafür aus. So soll auf Veränderungen in der Arbeitswelt reagiert werden - zum Beispiel auf Jobverluste.
Früher als geplant tritt die Suche nach einer Nachfolge für EZB-Chefin Lagarde in die heiße Phase - die Französin scheidet vorzeitig aus dem Amt. Was sind die Hintergründe, wer könnte nachrücken an der Spitze der Notenbank? Von Constantin Röse.
Eine Frage treibt viele Menschen um in den USA: Wird US-Präsident Donald Trump missliebige Ergebnisse bei den Wahlen am kommenden Dienstag für ungültig erklären?
Zähneknirschend spricht sich Joachim Gauck für eine Linken-geführte Koalition in Berlin aus. Der Altbundespräsident sorgt sich eher vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
Nach einer Alzheimer-Erkrankung ist der britische Schauspieler Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren gestorben. Weltweit bekannt war er durch seine Rollen in "X-Men" und "Star Trek".
Beim Junkanoo-Festival auf den Bahamas zeigt sich König Charles III. volksnah. Dennoch belasten die Debatten um Großbritanniens Rolle im Sklavenhandel und Reparationen den Besuch.
Zum ersten Mal seit der Einführung im Jahr 2007 soll das Elterngeld erhöht werden. Der Mindestsatz soll von 300 auf 330 Euro und der Höchstsatz von 1.800 auf 1.900 Euro steigen.
Nach dem Zugunglück bei Urda in Spanien geht die Suche nach Opfern und Vermissten weiter. Zur möglichen Ursache gibt es erste Erkenntnisse.
Elif Eralp nimmt Stellung zu ihrer vom SPIEGEL enthüllten Furcht vor Terrorsympathisanten aus dem Umfeld ihrer Partei. Auf Instagram berichtet die Berliner Linkenpolitikerin davon, dass sie seit der Wahl vermehrt Bedrohungen erhalte.
Er war Captain Jean-Luc Picard in »Star Trek« und Professor Charles Francis Xavier in »X-Men«. Jetzt ist der britische Schauspieler und Filmproduzent Sir Patrick Stewart nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 86 Jahren gestorben.
Er versprach die »Tempo-250-Zone des politisch inkorrekten Witzes« – und trudelte dann doch nur narzisstisch um sich selbst: Florian Schroeders »Journal Deluxe« ist nicht der Aufreger, den das ZDF und viele andere Medien erhofft haben.
Für Autos aus Europa kassieren die USA 15 Prozent Einfuhrzoll, aus Mexiko sogar 25 Prozent. Audi soll künftig deutlich weniger zahlen – als Gegenleistung für den geplanten Fabrikneubau in Georgia.
Kommissionschefin von der Leyen hätte Kanada gern als »assoziiertes Mitglied« der EU gesehen. Doch ihr Vorstoß kam in der Bundesregierung nicht gut an, Kanzler Merz ging dazwischen.
Bei den israelischen Parlamentswahlen konnte kein Lager eine klare Mehrheit erringen. Nun muss Präsident Herzog entscheiden, wen er mit der Regierungsbildung beauftragt.
Zur Amtseinführung organisierte Denise Page eine Gruppenreise nach Washington. Zwei Jahre später findet sie noch immer: Der Präsident macht einen super Job.
Auch in Pennsylvania wird über die Mehrheit im Repräsentantenhaus entschieden. Dort versuchen die Demokraten, von Trump enttäuschte Latino-Wähler zurückzugewinnen.
Berlin droht eine Regierende Bürgermeisterin zu bekommen, die ihre eigene Partei für ein Sicherheitsrisiko halten muss. Absurder geht es nicht.
Parlamentarische Geschäftsführerin Mihalic zeigt sich gegenüber F.A.Z. schockiert +++ Eralp will sich „von niemandem einschüchtern lassen“ +++ Linken-Politikerin hatte intern Angst vor Hamas-Sympathisanten geäußert +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die Berliner Bürgermeisterkandidatin hat Angst um ihre Familie und vermeidet deswegen die Nennung von dem Terrorsympathisanten Ibrahim. Was bedeutet das für Rot-Grün-Rot?
Das ATP-Ranking ist die Mutter aller modernen Weltranglisten. Wer es anführt, hat eine Verantwortung, die übers Sportliche hinausgeht. Als vierter Deutscher erreicht Alexander Zverev den Gipfel der Tennis-Welt.
Singapur, Japan und jetzt Südkorea: Seit Dienstag ist der Kanzler in Asien unterwegs. An allen Stationen wirbt er vor allem für ein Anliegen.
Die Politik von US-Präsident Trump treibt die EU und Kanada enger zusammen. Bei ihrem Gipfel in Montreal vereinbaren sie zahlreiche Vorhaben. Doch es bleiben noch Unstimmigkeiten.
Nach Auszählung aller Stimmen liegt das Lager von Israels Ministerpräsident Netanjahu zwar vorn, verfehlt aber wie die Opposition eine Mehrheit. Und nun?
Karin Prien appelliert vor dem Gen-Z-Protest an die Jugend. Die Reformen der Regierung kämen jungen Menschen zugute. Auch ihre eigenen Kinder hätten Sorgen, sagt die Ministerin.
Das umkämpfte Senatsrennen in Alaska steht ohnehin im Fokus, weil es für den Ausgang der Wahlen zentral sein könnte. Ein Streit um zwei Kandidaten mit dem gleichen Nachnamen befeuert das nur noch.
Pentagon-Chef Pete Hegseth hat seit Beginn des Iran-Kriegs bereits etliche Funktionäre und Militärs ausgetauscht. Nun geht das Stühlerücken weiter.
Die angekündigten Sparmaßnahmen beim staatlichen Unterhaltsvorschuss sind laut Bundesfamilienministerin Prien noch Gegenstand weiterer Verhandlungen. Man sei bei dem Thema noch nicht am Ende, sagte die CDU-Politikerin der Zeitschrift "Stern". Aus ihrer Sicht sei es kaum vermittelbar, dass bei den zweieinhalb Milliarden Euro, die der Tankrabatt gekostet hatte, keine 245 Millionen Euro mehr in der Staatskasse für die Finanzierung des Unterhaltsvorschusses da seien.
In Israel hat sich nach Auszählung aller Stimmen das politische Patt nach der Parlamentswahl bestätigt.
In Montreal wollen heute am zweiten Tag des EU-Kanada-Gipfels beide Seiten eine engere Zusammenarbeit besiegeln.
In Bosnien-Herzegowina sind beim Absturz eines Hubschraubers der dort stationierten EU-Friedenstruppe vier Menschen ums Leben gekommen.
In der Straße von Hormus soll erneut ein Tanker von einem Geschoss getroffen worden sein.
Eine Story des "Spiegel" sorgt für Diskussionen über dessen Umgang mit vertraulichen Informationen: Es geht um die Veröffentlichung von interner Kommunikation mit der Berliner Linken-Fraktionschefin Eralp anlässlich eines Interviews. Nicht nur Parteikollegen der Politikerin kritisieren das Vorgehen des Nachrichtenmagazins.
Singapur, Japan und jetzt Südkorea: Seit Dienstag ist der Kanzler in Asien unterwegs. An allen Stationen wirbt er vor allem für ein Anliegen.
Behörde: Brennendes Schiff in der Straße von Hormus +++ Pattsituation im Parlament nach Wahl in Israel +++ Iraner fürchten neue Angriffe nach Wahlen in USA und Israel +++ Der Newsblog.
Bericht: Die Ukraine setzt Angriffe auf russische Raffinerien auf Druck der USA aus +++ IAEA: Mitarbeiter von AKW Saporischschja bei Drohnenangriff getötet +++ Der Newsblog.
Die Politik von US-Präsident Trump treibt die EU und Kanada enger zusammen. Bei ihrem Gipfel in Montreal vereinbaren sie zahlreiche Vorhaben. Doch es bleiben noch Unstimmigkeiten.
Der Chipriese Intel schien nach langer Durststrecke auf dem Weg der Besserung. Doch jetzt sorgen hohe Speicherpreise dafür, dass weniger Computer gekauft werden - und Intel leidet darunter.
Rivian übertrifft mit einem geringeren Verlust und einem Umsatzplus von 38 Prozent die Erwartungen der Wall Street. Das SUV-Modell R2 ist zum meistverkauften Fahrzeug der Marke aufgestiegen.
Zwei Grand-Slam-Titel und nun ganz oben im Ranking: Der Deutsche legt 2026 eine Saison hin, die ihm viele kleinreden. Doch seine Kritiker blenden zwei unwiderlegbare Fakten aus. Denn was Zverevs Erfolg besonders macht, zeigt sich erst, wenn man seine größte Bürde mitdenkt.
Als Kind entdeckte er seine Leidenschaft fürs Theater. Weltberühmt wurde Patrick Stewart aber als Captain Picard auf dem „Raumschiff Enterprise“. Er starb nach kurzer, schwerer Krankheit.
Im November starten viele neue Lehrkräfte an den Schulen in NRW. Die reguläre Besoldung erfolgt in einzelnen Fällen jedoch erst im Januar. Vor allem Tarifbeschäftigte brauchen Geduld. Die angehenden Pädagogen sind verärgert.
Friedrich Merz reist durch Asien, doch die Debatte um eine Bundespräsidentin hält sich nicht an den Reiseplan. Inzwischen ist der Streit um Ilse Aigner zur Machtfrage geworden – und er stellt den Zusammenhalt der Union in Zweifel.
Körperverletzung in zwei Fällen, einmal in Verbindung mit Sachbeschädigung: Für diese Taten hat ein Gericht YouTube-Star Jean Pierre Kraemer nun eine Strafe aufgebrummt. Wie hoch sie ausgefallen ist.
Es beginnt mit einem versehentlich verschickten Vermerk – und endet in einer politischen Debatte: Laut einem Bericht hat Elif Eralp Angst vor einem Hamas-Sympathisanten. Die Veröffentlichung kommt zu einem heiklen Zeitpunkt.
Als Jean-Luc Picard, Kapitän der neuen Enterprise, wurde Patrick Stewart zum Inbegriff intellektueller Führungsstärke. Dabei hatte ihn ein guter Freund noch von der „Star Trek“-Rolle abhalten wollen.
Patrick Stewart kehrte 2020 nach langem Zögern in seine Rolle als Captain Picard zurück. Zum Tod des Schauspielers: ein Gespräch von damals über „Star Trek“, Französisch als Weltraumsprache und den Versuch, ein Haarteil zu tragen.
Nach dem Ende des „ZDF Magazin Royale“ äußert sich ZDF-Intendant Norbert Himmler kritisch zur Moderationsrolle von Jan Böhmermann – und nährt die Spekulationen um Auseinandersetzungen, die dem Aus vorangingen.
Endlich nachgewiesen: Auch Spinnen begeben sich zur Nachtruhe, so wie die Menschen. Ob sie auch träumen, und wenn ja, wovon? Und wie weckt man eine Spinne auf?
Manipulierte Wahlkreise, unkontrollierte Spenden und ein Präsident, der das ganze Geld am liebsten selbst behalten will: Wie fair sind die US-Midterms noch? Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.
Anja Dirks, Antú Romero Nunes und Jörg Pohl leiten von der Spielzeit 2028/29 an als Nachfolger von Barbara Mundel das Theater an der Maximilianstraße. Ihre Zusammenarbeit ist erprobt, derzeit bilden sie die Schauspieldirektion am Theater Basel.
Das Endergebnis steht: Die Rechtsreligiösen um Benjamin Netanjahu verlieren ihre Mehrheit, holen aber die meisten Stimmen. Israel droht eine schwierige Regierungsbildung.
Nach 25 Kundgebungen in 19 Bundesstaaten will sich der US-Präsident nun telefonisch in den Wahlkampf einschalten. Zuletzt hatte er über seine strapazierte Stimme geklagt.
Das rechte Bündnis von Benjamin Netanjahu hat laut offiziellem Wahlergebnis die meisten Stimmen geholt. Eine Mehrheit verfehlte es jedoch. Das Liveblog zum Nachlesen
Bodo Ramelow wirft dem »Spiegel« »niederträchtigen Journalismus« vor. Die Grünen zeigen Verständnis dafür, dass Elif Eralp offenbar Angst vor Extremisten habe.
In Bosnien und Herzegowina ist ein italienischer Armeehubschrauber abgestürzt. Vier Mitglieder der EU-Friedensmission Eufor Althea starben, elf weitere wurden verletzt.
Die Behörden vermuten, dass ein Schnellzug mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde auf den stehenden Zug prallte. Fahrtenschreiber sollen nun Aufschluss geben.