Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Butscha steht als Symbol für Mord und Folter an ukrainischen Zivilisten durch Russlands Soldaten. Heute vor vier Jahren wurde der Vorort Kiews wieder befreit - und offenbarte die russischen Gräueltaten. Die Aufarbeitung dauert an. Von R. Barth.
Für seine Aussage, dass 80 Prozent der Syrer in Deutschland in ihre Heimat zurückkehren sollen, muss Kanzler Merz Kritik einstecken. Der Koalitionspartner SPD hält solche Zielmarken für "keine kluge Idee", andere nennen sie "beschämend".
Ein Tanker ist im Persischen Golf unter Beschuss geraten. Nach Auffassung des israelischen Regierungschefs Netanjahu sind mehr als die Hälfte der Ziele im Iran-Krieg erreicht worden. Die Entwicklungen im Liveblog.
In Ägypten gehen zur Hauptgeschäftszeit die Lichter aus - eine indirekte Folge des Iran-Kriegs. Die Vorschrift soll Energie sparen. Touristen sind ausgenommen, denn die will man nicht noch zusätzlich verschrecken. Von Nina Amin.
Außenminister Wadephul hat seinen polnischen Amtskollegen Sikorski getroffen. Im polnischen Ort Kreisau ging es neben dem Ukraine-Engagement auch darum, ein "Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit" zu setzen. Von S. Zdrzalek.
Um ein Milliardenloch bei den Krankenkassen zu stopfen und noch höhere Beiträge zu vermeiden, hat eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission 66 Empfehlungen erarbeitet. Ein Überblick über die wichtigsten Vorschläge.
Wie können die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung stabilisiert werden? Eine Experten-Kommission der Regierung hat dafür 66 Reformvorschläge vorgelegt. Ein Überblick.
Alle Beteiligten im Gesundheitswesen müssten jetzt ihren Beitrag zum Sparen leisten, sagt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Tatsache ist: Es fehlen Milliarden.
Für die Zukunft des Gesundheitssystems liegen seit heute 66 Sparvorschläge auf dem Tisch. Reformen sind hier dringend notwendig - Streit in der Regierung ist aber zu erwarten.
Palästinenser, die wegen Mordes an Israelis verurteilt werden, dürfen künftig hingerichtet werden. Israels Parlament hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das dies ermöglicht.
Nach dem Erfolg im Härtetest gegen die Schweiz hat das DFB-Team auch gegen Ghana gewonnen. Das Team von Julian Nagelsmann schlug die Westafrikaner mit 2:1.
In Brasilien erlaubt ein Gesetz, eine Haftstrafe durch Lesen zu reduzieren. Für jedes gelesene Buch und eine geprüfte Zusammenfassung gibt es bis zu vier Tage Strafnachlass.
Präsident Trump will die Straße von Hormus laut einem Medienbericht nicht zwingend freikämpfen. US-Spezialeinheiten sind im Nahen Osten angekommen. Und: Vor der Küste Dubais wurde ein großer Öltanker angegriffen. Die News.
Der Irankrieg hat Trumps Bewegung gespalten – und konservative Vordenker sprechen schon vom Ende des Trumpismus. Kein Gegner, sagen sie, könne dem Präsidenten so schaden wie er sich selbst.
Europas größter Autohersteller will bessere E-Autos bauen – und zahlt Milliarden für die Hilfe des kalifornischen Start-ups Rivian. Doch bislang nutzt der Deal nur einer Seite.
Beim Berlinbesuch des umstrittenen syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa stellt Bundeskanzler Friedrich Merz die Geflüchtetenfrage ins Zentrum. Drei Erkenntnisse aus dem heiklen Treffen.
Schlecht für Ärzte und Pharmakonzerne, aber gut für die meisten Versicherten: Die Gesundheitskommission zeigt auf, wie sich 40 Milliarden Euro sparen lassen – fast ohne schmerzhafte Einschnitte bei den Leistungen.
Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann wegen mutmaßlicher Fakeprofile angezeigt. Nun äußert sich das Bezirksgericht in Palma de Mallorca.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sollte schnell Spargesetze auf den Weg bringen. Wenn die SPD mauert, muss der Kanzler ein Machtwort sprechen. Sonst fliegt Deutschland das Gesundheitssystem um die Ohren.
Der Medizinprofessor Ferdinand Gerlach ist Vizechef der Finanzkommission Gesundheit, die eine lange Streichliste vorgelegt hat. Er sagt, warum Zigaretten künftig 11,50 Euro kosten könnten und die Fanta teurer wird.
Netanjahu will keinen Zeitplan für Ende des Irankriegs aufstellen +++ Öltanker vor der Küste von Dubai beschossen +++ Trump droht mit Zerstörung der iranischen Energieversorgung +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die Äußerungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über ukrainische Drohnen haben heftige Kritik ausgelöst. Das liegt auch daran, dass sich die Waffen längst auf dem Schlachtfeld bewiesen haben.
Dank Undavs spätem Treffer gewinnt die DFB-Elf auch das letzte Länderspiel vor der Nominierung des WM-Kaders. Doch Zweifel bleiben, ob sich das Team seit dem EM-Aus gegen Spanien entscheidend weiterentwickelt hat.
Das israelische Parlament hat trotz massiver Kritik ein neues Gesetz zur Todesstrafe verabschiedet. Die Mitglieder der Knesset stimmten am Montagabend mit 62 Ja- zu 48 Nein-Stimmen zu.
Der Iran ist trotz der seit mehr als vier Wochen andauernden massiven Angriffe der USA und Israels weiter zu Gegenschlägen in der Lage. Erneut geraten Golfstaaten unter Beschuss. Teheran warnt.
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
Empfehlungen für eine Reform, die höhere Krankenkassenbeiträge abwenden soll, liegen auf dem Tisch. Die Koalition will jetzt beraten, welche Maßnahmen sie ergreift - und bekommt schon Gegenwind.
80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren. Diese Zahl nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Präsidenten.
Ein Streit um die Finanzierung von Donald Trumps Abschiebe-Aktionen sorgte für gewaltige Schlangen an US-Flughäfen. Der Präsident löst sie mit einer Notzahlung auf.
Trotz wirtschaftlicher Sorgen: 76 Prozent der Deutschen wollen keinen Feiertag für mehr Wachstum opfern. Nur die Anhänger einer Partei sehen das nicht ganz so kritisch.
Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. Die Entscheidung in der Knesset fiel mit knapper Mehrheit in dritter Lesung. 62 der 120 Abgeordneten stimmten für den Vorstoß der rechtsextremen Koalitionspartei Otzma Jehudit - darunter auch Ministerpräsident Netanjahu.
Im Iran-Krieg mehren sich die Hinweise darauf, dass die USA einen Einsatz von Bodentruppen in Betracht ziehen.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu sieht im Krieg gegen den Iran erst einen Teil der Ziele als erreicht an.
Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Rehlinger hat Aussagen von Bundeskanzler Merz zu einer baldigen Rückkehr eines Großteils syrischer Flüchtlinge in ihr Heimatland kritisiert.
Mehrere ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete gehen nach eigener Aussage juristisch gegen die schuldenfinanzierten Sonderetats des Bundes für Infrastruktur und Klimaneutralität vor.
Der Deutsche Richterbund warnt bei der Verfolgung digitaler Gewalt gegen Frauen vor Personalmangel in den Staatsanwaltschaften.
EU-Abgeordnete nehmen in Peking und Shanghai wieder direkte Gespräche mit China auf. Im Fokus stehen Temu, Shein und heikle Vorwürfe. Auch Zwangsarbeit will die Delegation thematisieren.
Reedereien, Häfen und Werften sind wichtig für Versorgung und Verteidigung, meint Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft. Deshalb stärken wir sie.
Der Iran-Krieg verunsichert Anleger. Doch nicht alle Branchen leiden: Das Handelsblatt zeigt, welche S&P-500-Sektoren in Nahost-Krisen historisch vergleichsweise stabil blieben.
Vier ehemalige Investmentbanker verklagen das Geldhaus auf rund 760 Millionen Euro – mit Option auf mehr. Auf Ex-Topmanager Faissola entfallen gut zwei Drittel dieser Summe.
80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren, sagt der Kanzler. Koalitionspolitiker und Migrationsforscher halten das für völlig realitätsfern.
Jahrelang machten Hedgefonds mit Wetten auf fallende Kurse mehrheitlich Verluste. Der Irankrieg bietet ihnen eine neue Chance, auch in Deutschland. Und die Shortseller agieren aggressiv.
Seit Tagen hält sich ein Buckelwal nahe der deutschen Ostseeküste auf. Helfer wollten das Tier dazu bringen, in tieferes Wasser zu schwimmen. Nun gibt es Hoffnung. Der Koloss hat sich bewegt.
In Hamburg Altona wurde am Abend eine Frau von einem Wolf gebissen. In den späten Abendstunden gelang den Behörden, das Tier aus der Binnenalster in der Innenstadt zu bergen.
Der Stürmer wird in seinem Heimstadion in Stuttgart schon bejubelt und vehement gefordert, als er noch auf der Bank sitzt. Kurz vor Schluss schießt er das entscheidende Tor.
Das israelische Parlament hat ein Gesetz zur Verhängung der Todesstrafe für Palästinenserinnen und Palästinenser beschlossen, die wegen Mordes an Israelis verurteilt werden. Die Entscheidung wird international kritisiert.
Eine Expertenkommission legt ihre Empfehlungen zur Sanierung der Krankenversicherung vor. Nun will die Gesundheitsministerin eine Auswahl treffen. Sie verspricht: Es wird ausgewogen. Doch das politische Ringen um die Milliarden wird hart.
Die Inflationsrate klettert im März voraussichtlich auf 2,7 Prozent. Insbesondere Spritpreise verteuern sich in Folge des Iran-Kriegs deutlich. Experten warnen: Die Teuerungswelle könnte bald den Supermarkt erreichen.
Der Angreifer glänzt diesmal auf der rechten Außenbahn. Nick Woltemade will wieder Mittelstürmer sein – trifft aber nur die Latte. Die DFB-Elf in der Einzelkritik.
Die Stuttgarter Fans fordern seine Einwechslung: Und als Deniz Undav ins Spiel kommt, schießt er das DFB-Team zum 2:1 gegen Ghana. Nach dem Spiel sendet er eine Bitte an die Zuschauer – wegen Pfiffen gegen Leroy Sané.
In Israel soll künftig wieder hingerichtet werden, die Knesset hat einen entsprechenden Entwurf angenommen. Betroffen wären allerdings nur Palästinenser. Menschenrechtler sind entsetzt, auch aus Deutschland kommt Kritik.
„Wir genehmigen weder die Nutzung von Militärstützpunkten noch die Nutzung des Luftraums für Aktionen im Zusammenhang mit dem Krieg in Iran“, sagt Spaniens Verteidigungsministerin Margarita Robles.
Das sei der Wunsch von Syriens Übergangspräsident gewesen, sagt der Kanzler nach einem Treffen mit Ahmed al-Scharaa in Berlin.
Der Verkauf des Modehauses in der Fußgängerzone stockt seit Monaten – offenbar weil eine Bank den Grundschuldbrief nicht mehr findet. Und die Belastung auf der Immobilie ist noch größer.
Die teilweise stundenlangen Wartezeiten an US-Flughäfen haben ein Ende. Trump hatte die TSA-Beamten, die für die Sicherheit zuständig sind, am Parlament vorbei bezahlt.
Tausende Menschen protestierten gegen die geplante Arbeitsmarktreform von Argentiniens rechtslibertärem Präsidenten. Nun ordnet ein Richter ihre teilweise Aufhebung an.
Der US-Außenminister kritisiert Spanien, weil das Land den USA die Nutzung seines Luftraums verweigere. Nach dem Krieg wolle man das Bündnis neu bewerten.
Der britische Konsumgüterkonzern Unilever will für mindestens drei Monate keine neuen Mitarbeiter einstellen. Die Zeiten seien wirtschaftlich besonders herausfordernd.
Mitte März war ein Angreifer mit einem Pick-up in die Synagoge Temple Israel gerast. Nun stuft das FBI den Angriff als einen von der Hisbollah inspirierten Terrorakt ein.
Der gestrandete Wal ist nicht mehr zu sehen, die Einsatzkräfte haben in der Nacht die Suche unterbrochen. Zuvor war er in Richtung des offenen Meeres geschwommen.