Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Auf der Insel Capri gilt künftig eine "Anti-Belästigungs-Verordnung": Wer Urlauber ungefragt in Restaurants locken oder ihnen Bootstouren und Ausflüge aufschwatzen will, muss zahlen - bis zu 500 Euro Strafe drohen.
US-Vizepräsident Vance hat Iran mit Konsequenzen gedroht, sollte Teheran die Waffenruhe brechen. Die Mullahs wiederum werfen Washington vor, gegen mehrere Punkte der Einigung zu verstoßen.
Der Verteidigungsminister stellt nach der Verwirrung über eine Regelung im Wehrdienstgesetz klar: Männer der Altersgruppe 17 bis 45 brauchen keine Genehmigung für lange Auslandsaufenthalte. Wie konnte es soweit kommen?
Das Verteidigungsministerium und Minister Pistorius stehen wegen unklarer Meldepflichten für Auslandsreisen in der Kritik. Eine Verwaltungsvorschrift soll nun Klarheit schaffen. Kein eleganter Schachzug, meint Oliver Neuroth.
Nur Stunden nach Eintritt der Waffenruhe im Iran-Krieg hat Israels Armee den Kampf gegen die Hisbollah-Miliz intensiviert. Behörden melden Dutzende Tote. Zur Frage, ob der Libanon Teil des Abkommens ist, gibt es widersprüchliche Angaben.
US-Präsident Trump konnte keines seiner Ziele in Iran erreichen. Dass er überhaupt diesen Krieg vom Zaun brach, ist zutiefst verstörend, meint Carsten Kühntopp.
Ungarn steht vor einer historischen Wahl: Am 12. April könnte Oppositionsführer Peter Magyar den langjährigen Ministerpräsidenten Viktor Orban stürzen. Aber was kommt dann?
Noch immer liegt Orban in den Umfragen weit hinter seinem Herausforderer Magyar. Am Sonntag wird in Ungarn gewählt. Orbans Aus hätte Folgen weit über Ungarn hinaus.
Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran sieht auch die Öffnung der Straße von Hormus vor. Die Spritpreise werden nach der Einschätzung von Experten aber weiterhin hoch bleiben.
Nach Israels Angriffen im Libanon verschärft sich der Konflikt: Iran erwägt ein Waffenruhe-Ende und stoppt den Schiffsverkehr durch Hormus. Die Region steuert auf Spannungen zu.
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
Millionen Tote liegen unter Frankreichs Hauptstadt. Die Pariser Katakomben sind ein beliebtes Touristenziel. Nach langer Pause ist der unterirdische Friedhof wieder geöffnet.
Eigentlich sollte die Waffenruhe auch für den Libanon gelten, hieß es. Israels Premier Netanyahu befahl trotzdem ohne Vorwarnung die verheerenden Angriffe auf Stadtteile von Beirut – fernab der Hisbollah-Hochburgen.
Wolfgang Kubicki gilt als FDP-Stänkerer mit Hang zum Rechtspopulismus. Nun könnte er bald die Partei anführen, mit 74 Jahren. Manche Liberale warnen schon vor einer Radikalisierung.
Der Lufthansa steht der nächste Streik ins Haus. Betroffen sind vor allem die Drehkreuze der Fluggesellschaft in Frankfurt am Main und München. Aber auch zahlreiche Zubringerflüge werden wohl ausfallen.
Sechs junge Menschen der demokratischen Jugendbewegung »Wesna« haben in Sankt Petersburg wegen »Extremismus« bis zu zwölf Jahre Haft erhalten. Der Kreml verschärft seit Jahren sein hartes Vorgehen gegen Kritiker.
Seit mehr als zweieinhalb Monaten wird die deutsche Journalistin Eva Maria Michelmann in Syrien vermisst. Ihre Familie fordert: Die syrische Regierung muss ihr Wissen über den Fall offenlegen.
Es ist das größte Rätsel der Bitcoin-Welt: Wer ist der Erfinder der Kryptowährung mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto? Nun hat die »New York Times« eine deutliche Spur zu einem Unternehmer gefunden. Doch der dementiert.
Die USA und Israel haben Tausende Ziele in Iran angegriffen. Das Land verfügt aber wohl noch über ein großes Raketenarsenal. Und auch Teheran gelangen empfindliche Treffer.
US-Präsident: „Sehr produktiver Regimewandel“ +++ Rutte bei Trump: US-Präsident will wohl NATO-Austritt diskutieren +++ Israelische Angriffe auf Libanon: Iran droht mit Ausstieg aus Waffenruhe +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Schon Kissinger musste feststellen: In einem asymmetrischen Krieg verliert der Starke, wenn er nicht gewinnt – und umgekehrt. So wie jetzt womöglich in Iran.
Trotz Waffenruhe und Rückgang der Öl- und Gaspreise bleibt die Bundesregierung im Entlastungsmodus. Zur Debatte stehen niedrigere Steuern an den Zapfsäulen, eine höhere Pendlerpauschale und Gutschriften bei der Kfz-Steuer.
Viele Iraner hatten nach Trumps Drohungen Angst, den Mittwoch nicht mehr zu erleben. Sie sind erleichtert über die Waffenruhe. Doch auch das Regime hat überlebt.
Donald Trump merkt: Der Irankrieg könnte ihn die Macht kosten. Auch im eigenen Lager sieht man, wie wild er umherspringt. Die Forderung, ihn des Amtes zu entheben, ist gestellt.
USA und Iran einigen sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe – aber bei der Umsetzung knirscht es gewaltig. Die Lage bleibt fragil. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Der massive Überraschungsangriff der israelischen Luftwaffe auf Ziele der Hisbollah in zahlreichen Orten im Libanon hat verheerende Auswirkungen. Die Zahl der Toten klettert immer weiter in die Höhe.
Erst Erleichterung, jetzt viele Fragzeichen: Nach Verkündung der Feuerpause im Iran-Krieg bleibt wenig Zeit zum Aufatmen. Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend, womöglich schon die nächsten Tage.
Aufgrund der hohen Energiepreise wird über Auszahlungen auf die Konten der Bürger diskutiert. Technisch wäre das inzwischen möglich. Und Verbraucher müssen nur ein Detail klären.
Im Iran-Krieg sollen für zwei Wochen die Waffen schweigen. Doch bereits kurz nach Beginn erwägt Iran, aus der Feuerpause auszusteigen - und verstößt selbst gegen die Vereinbarung mit den USA.
Donald Trumps Kriegsminister Pete Hegseth tritt vor die Presse um den „historischen Sieg“ der USA im Irankrieg zu propagieren. Man habe „sämtliche Ziele nach Plan erreicht“.
NATO-Generalsekretär Rutte und US-Präsident Trump beraten im Weißen Haus über den Iran-Krieg.
Ungeachtet der Waffenruhe im Iran hat Israel nach eigenen Angaben die größte Angriffswelle seit Jahren auf die Hisbollah im Libanon gestartet. Israels Verteidigungsminister Katz sprach von einem "Überraschungsangriff". Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden mindestens 182 Menschen getötet und Hunderte verletzt.
Nach Angaben des Weißen Hauses sollen die ersten direkten Verhandlungen zur Beendigung des Iran-Kriegs am Samstagmorgen in Pakistan stattfinden.
Die Flugbegleiter der Lufthansa sind für Freitag zu einem Streik aufgerufen.
Bundestagspräsidentin Klöckner hat zum Auftakt ihrer dreitägigen Reise nach Estland und Litauen die Bedeutung des Baltikums für die europäische Sicherheitsarchitektur betont.
Union und SPD wollen trotz der Waffenruhe im Nahen Osten weiter über eine Entlastung der Bürger angesichts der hohen Spritpreise verhandeln.
Der massive Überraschungsangriff der israelischen Luftwaffe auf Ziele der Hisbollah in zahlreichen Orten im Libanon hat verheerende Auswirkungen. Die Zahl der Toten klettert immer weiter in die Höhe.
Weißes Haus: Straße von Hormus öffnet +++ US-Delegation will Samstag Gespräche mit Iran in Pakistan führen +++ Iran: Drei von zehn Verhandlungspunkten bereits verletzt +++ Der Newsblog.
Erst wenn klarer ist, ob die Inflation oder der Arbeitsmarkt das größere Risiko darstellen, will die Fed den Zins ändern. Das geht aus dem Protokoll der letzten Zinssitzung hervor.
Der Düsseldorfer Verpackungskonzern kann seinen Jahresabschluss nicht fristgerecht vorlegen und muss den Kleinwerte-Index deshalb verlassen. Ihm folgt ein Unternehmen aus Sofia.
Erst Erleichterung, jetzt viele Fragezeichen: Nach Verkündung der Feuerpause im Iran-Krieg bleibt wenig Zeit zum Aufatmen. Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend, womöglich schon die nächsten Tage.
Zwei Wochen soll die Feuerpause anhalten. Doch Israel weitet die Angriffe auf die Hisbollah-Miliz aus. Wird die Lage im Libanon zur Gefahr für die Waffenruhe? Ein Experte ordnet ein.
Die Waffenruhe im Iran bröckelt, die hohen Spritpreise bleiben ein drängendes Thema: Bundesfinanzminister und SPD-Chef Klingbeil hat die Sozialpartner zu einem eigenen Krisengipfel am Freitag eingeladen – und damit die Union kalt erwischt.
Sonne satt und bis zu 22 Grad am Rhein: Nordrhein-Westfalen erlebt im Moment traumhaftes Frühlingswetter. Doch am Donnerstagabend könnte es ungemütlich werden. Wie es dann am Wochenende weitergeht.
Als Einbrecher in der Nacht zum 1. April über eine Zwischendecke in das Kaufhaus eindrangen, lösten sie eine Alarmanlage aus. Dennoch blieb der Diebstahl bis zum Morgen unentdeckt. Der nun bekannte Schaden ist immens.
Der Iran-Krieg lässt die Energiepreise steigen. Experten der Verbraucherzentrale Duisburg geben Tipps, wie private Haushalte nun reagieren können. Dabei geht es darum, Verträge zu prüfen – und notfalls die Anbieter zu wechseln. Ein Überblick.
In Neuss und Dormagen hat es am Mittwoch mehrere Sichtungen eines mutmaßlichen Wolfs gegeben. Ein Landwirt hat seine Begegnung mit dem Tier gefilmt. Der Rhein-Kreis gibt Verhaltenstipps.
US-Präsident Donald Trump hat eine zweiwöchige Waffenruhe angekündigt. Der Iran stimmte zu. Doch die iranische Regierung fordert nun auch ein Ende der Angriffe Israels im Libanon. Alle News im Blog.
Ungeachtet der Feuerpause hat Israel eine Großoffensive in Libanon gestartet. Nun erwägt Iran ein Ende der Waffenruhe und blockiert offenbar erneut die Straße von Hormus. Indessen meldet Katar iranischen Beschuss.
Das teilt die Gewerkschaft Ufo mit. Die Arbeit soll von 00.01 Uhr bis 22 Uhr niedergelegt werden – alle Abflüge in Frankfurt und München sollen in dieser Zeit bestreikt werden.
Eine Stunde lang war der damalige Kanzlerkandidat der Partei auf der Fassade zu sehen – eine Genehmigung gab es dafür nicht. Wie hoch die Strafe nun ausfällt.
Das Unternehmen Anthropic präsentiert eine KI, die so angeblich die halbe digitale Welt hacken kann. Solche Werkzeuge erfordern völlig neues Nachdenken über die Sicherheit. Bald kann jeder jeden im Netz angreifen.
Iran und die USA haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Wie geht es jetzt weiter?
Wer hochbegabt ist wie Claudia Preis, wird schnell als arrogant abgestempelt. Seit Kurzem ist die Münchnerin Mitglied im weltweiten Mensa-Verein – und erklärt, was die Superschlauen mit Schnauzbartträgern gemeinsam haben.
JD Vance soll eine US-Delegation anführen, die sich am Samstag mit Vertretern des Iran in Pakistan trifft. Die Lage in der Straße von Hormus ist unklar. Das Liveblog
Der US-Präsident wirft den Nato-Partnern vor, sie hätten die USA im Irankrieg im Stich gelassen. Das Bündnis sei getestet worden, und es habe "versagt".
Im Prozess um den Tod des "Friends"-Schauspielers Matthew Perry ist die Angeklagte zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Perry war tot mit Drogen im Blut gefunden worden.
Der Waffenstillstand bringt den Iranern Erleichterung. Doch der Krieg hat viel verändert: Loyalitäten sind verschoben – und in der Gesellschaft gibt es neue Spannungen.
Vor einem Jahr eröffnete das Westfield Hamburg-Überseequartier, bei dessen Bau fünf Menschen starben. Heute erinnern zwei Metallschilder an sie. Man muss sie nur finden.
Der Iran will künftig zwei Millionen Dollar für jedes Schiff verlangen, das die Straße von Hormus passiert. Ein Fachmann für Seerecht hält das für völkerrechtswidrig.