Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Nicht nur der Staat kümmert sich um Denkmalschutz. Auch Privatpersonen und Initiativen engagieren sich für den Erhalt von Kulturgütern. Das ruft Befürworter und Kritiker auf den Plan. Von Susanne Fritz.
Israel könnte nach der Parlamentswahl erneut auf Neuwahlen zusteuern, sagt der Nahost-Experte Woertz im Interview. Zugleich seien neue Kämpfe im Iran-Krieg nicht auszuschließen - wovon Premier Netanjahu auch profitieren könnte.
Kalifornien stimmt bei den Midterms auch über die Einführung einer Reichensteuer ab. In dem US-Bundesstaat leben viele Tech-Milliardäre. Einer von ihnen macht schon mal mobil. Von Gabi Biesinger.
Vor der israelischen Botschaft in Belgrad ist ein Wachmann mit Messern attackiert worden. Der Angreifer, ein mutmaßliches Mitglied des "Islamischen Staats", ist dabei getötet worden. Serbien und Israel werten den Angriff als Terrorakt.
Positive und negative Einflüsse halten sich zum Tagesstart die Waage. Der DAX schwankt um seinen Vortagesschluss. Neben einer Reihe von Quartalszahlen beschäftigen der KI-Boom und der Ölpreis den Markt.
Beim Zusammenstoß zweier Züge in Spanien sind mindestens 30 Menschen getötet worden. Zwei Waggons sollen entgleist sein. Die Strecke zwischen der Hauptstadt Madrid und der südlichen Region Andalusien wurde gesperrt.
In Spanien sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Nach Angaben einer Sprecherin der Regionalregierung seien mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen.
Katharina von Schnurbein ist die neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung. Im ZDF-Interview äußert sie sich zur Berliner Linken und zu Israels Vorgehen in Gaza.
In Israel sind mehr als die Hälfte der Stimmen zur Parlamentswahl ausgezählt. Zwischen den Wahlblöcken von Netanjahu und Oppositionsführer Eisenkot zeichnet sich ein Patt ab.
Bei der Wahl in Israel zeichnet sich ein Patt zwischen den Blöcken von Ministerpräsident Netanjahu und Herausforderer Eisenkot ab. Alle aktuellen Entwicklungen im Liveblog.
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
In New York wurde Nanotyrannus "Jodi" für rund 47,3 Millionen Dollar versteigert. Damit ist es das zweitteuerste je versteigerte Dino-Skelett.
Südlich von Madrid sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Waggons stürzten einen Bahndamm hinunter. Nach ersten Ermittlungen könnte menschliches Versagen zu dem Unglück geführt haben.
Trotz einer verheerenden Regierungsbilanz lässt der Premier seine Widersacher bei der Parlamentswahl in Israel wohl erneut hinter sich. Das zeigt, in welchem Zustand die Gesellschaft ist.
Jon Ossoff beschimpft Trump als »Gauner«, sammelt über 100 Millionen Dollar und bietet Dialysegeräte statt Kulturkampf. In Georgia liegt der 39-jährige Senator klar vorn. Manche sehen in ihm schon einen künftigen Präsidenten. Zu Recht?
Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat sich wohl ins Ausland abgesetzt. Seine überhastete Flucht ist ein Geschenk für den wiedergewählten Präsidenten Lula da Silva: Sie schwächt den Bolsonaro-Clan und spaltet Brasiliens Rechte.
Rocket Lab bringt kleine Trägerraketen ins All, ein größeres Modell soll bald folgen. Hier erklärt der deutsche Manager Frank Klein, wie er das US-Start-up in Europa etablieren will.
BASF macht dank des Irankriegs gute Geschäfte. Aber der Druck in der Chemiebranche bleibt hoch. Der Konzern hat Tausende Jobs abgebaut.
Das Zugunglück ereignete sich am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke. Zwei Waggons stürzten einen Abhang hinunter. Spanische Medien berichten von mehr als 40 Todesopfern.
Die hohe Wahlbeteiligung in Israel kommt der Opposition kaum zugute – der Likud bleibt stärkste Kraft. Eisenkot müsste mit den arabischen Parteien paktieren. Netanjahu warnt.
Vorsitzender des arabischen Parteienbündnisses: Wir werden unsere politische Stärke nutzen +++ Trump: Ich habe Netanjahus Aufholjagd ermöglicht +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Unter dem Banner der Humanität und Integration will Rot-Grün-Rot in Berlin eine Politik weiterführen, die unabsehbare Folgen für dieses Land hatte.
Sie wollten ihr restliches Leben auf See verbringen – nun sind hunderte Passagiere der „Villa Vie Odyssey“ in Kambodscha gestrandet. Manche von ihnen sind nun obdachlos. Sie hatten sich eine Kabine auf Lebenszeit gekauft.
Grundrechte allein schützen die Wissenschaft nicht, warnen Christoph Möllers, Max Lenz und Nils Weinberg – autoritäre Parteien können mittels Geld und Verträgen wirksamer zuschlagen, als von Gerichten zu verhindern ist.
Wer wird Israel künftig regieren? Während Eisenkot den Machtwechsel fordert, liegt Netanjahus Likud vorn. Doch beiden Lagern fehlt die Mehrheit – und der Ausgang bleibt offen.
Hubertus Heil schließt eine Kandidatur für den Parteivorsitz nicht aus. Was für ein peinliches Gedruckse! Dabei wurde nicht nur in der SPD Risiko oft belohnt.
Nach der Auszählung eines Großteils der Stimmen liegt Netanjahus Lager bei Israels Parlamentswahl vorn, kommt aber auf keine Mehrheit. Wer künftig die Regierung stellen wird, bleibt offen.
Stromnetz, Wasserwerke, LNG-Terminals: Der Bund will künftig Beschäftigte in noch mehr Betrieben daraufhin überprüfen lassen, ob sie anfällig dafür sind, als Innentäter den Betrieb zu sabotieren.
Nach seiner Niederlage vom Sonntag hatte er noch abgestritten, sich absetzen zu wollen. Die Justiz verlangte die Pässe. Jetzt nahm Flávio Bolsonaro mit Familie von Argentinien aus einen Privatjet.
Nach der Parlamentswahl in Israel verfehlen bislang beide Lager eine Regierungsmehrheit. Was sind mögliche Szenarien und welche Auswirkungen hat die Wahl auf die Konflikte in der Region?
Nach dem Zugunglück in Spanien ist die Zahl der Toten auf mindestens 30 gestiegen. Das teilte die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha mit. Außerdem gab es zahlreiche Verletzte. Das Unglück ereignete sich nahe der Ortschaft Urda in der Provinz Toledo.
In Moskau findet der dritte Russland-Afrika-Gipfel statt. Laut russischen Angaben nehmen 48 der 54 afrikanischen Staaten teil. Der Kreml will mit der zweitägigen Veranstaltung seinen politischen, militärischen und wirtschaftlichen Einfluss auf dem Kontinent ausbauen.
Die Ermittlungen zu Polizeischüssen auf Bundeswehrsoldaten vor einem Jahr im bayerischen Erding sind eingestellt worden.
Vor dem Hintergrund der jüngsten Ausschreitungen in Frankreich hat der Senat des Landes schärfere Regeln beschlossen.
In Israel deutet sich nach der Parlamentswahl eine schwierige Regierungsbildung an. Nach Auszählung eines Großteils der Stimmen zeichnet sich keine klare Mehrheit für eines der politischen Lager ab. Israelischen Medienberichten zufolge erreicht Ministerpräsident Netanjahu mit seinem rechts-religiösen Bündnis 54 Sitze im Parlament. Der Oppositionsblock um den früheren Generalstabschef Eisenkot kommt demnach auf 49 Sitze.
Nach der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Sowohl Ministerpräsident Netanjahu als auch der wichtigste Oppositionspolitiker Eisenkot kündigten an, eine neue Regierung bilden zu wollen. Wie geht es nun politisch in Israel weiter? Hier sind vier Szenarien.
Zukunftsdepot, Aktivpension, Betriebsrenten: Die Wiener Koalition baut die Vorsorge um. Finanzstaatssekretärin Eibinger-Miedl erklärt im Interview die Pläne. Eine Maßnahme kommt verspätet.
Deutsche Bank, Mercedes, BASF – an neuen Zahlen von Dax-Konzernen mangelt es am Mittwoch nicht. Am Abend steht der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed an.
Auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland herrscht seit Jahren Flaute. Jetzt deuten vorsichtige Signale darauf hin, dass Besserung in Sicht sein könnte.
Das Netz großer Überlandleitungen gewinnt in der Energiewende massiv an Bedeutung. Der Energietechnik-Konzern GE Vernova aus den USA übernimmt nun ein spezialisiertes Unternehmen aus Berlin.
Nach der Auszählung eines Großteils der Stimmen liegt Netanjahus Lager bei Israels Parlamentswahl vorn, kommt aber auf keine Mehrheit. Wer künftig die Regierung stellen wird, bleibt offen.
Die Lücke zwischen den beiden Kraftstoffen ist so groß wie seit April nicht mehr. Dabei könnte auch die Jahreszeit eine Rolle spielen.
Lange Schlangen vor „van Wonderen“ an der legendären Kalverstraat: Vor allem Touristen stehen für frische Stroopwafeln mit Toppings an. Die typisch-niederländischen Waffeln kosten dort bis zu 14 Euro. Doch schmecken sie auch?
Bei einem Zugunglück in Spanien gibt es viele Tote, zwei Waggons stürzen einen Bahndamm hinunter. Das Unglück weckt Erinnerungen an die schwere Katastrophe von Adamuz im Januar.
Der Prozess um die Entführung der Block-Kinder soll nach dem Willen des Gerichts dem Ende entgegengehen. Doch jetzt gibt es neue Beweisanträge – und einen andauernden Streit um Interview-Äußerungen.
Nach der Parlamentswahl in Israel verfehlen bislang beide Lager eine Regierungsmehrheit. Was sind mögliche Szenarien und welche Auswirkungen hat die Wahl auf die Konflikte in der Region?
Wenige Tage vor Halloween warnen Polizeibehörden vor gefährlichen Verkleidungsscherzen. Im Fokus steht der Grusel-Trend „Cat in the hat“, der auf der Straße und in sozialen Netzwerken auftaucht.
Im Jahr 1980 hat Wolfgang Hahne McDonald's in die Region gebracht. Zum 31. Oktober übergibt er seine Restaurants und genießt fortan den Ruhestand zwischen Kleve und Thailand. Die beiden Klever Standorte gehen an Tochter Lisa-Marie.
Die Menschen im besetzten Westjordanland leben unter israelischer Kontrolle, doch abstimmen dürfen sie nicht. Wie sie auf das Ergebnis der israelischen Parlamentswahl blicken.
Nach Auszählung von etwa drei Viertel aller Stimmen liegt das Lager des Regierungschefs vor dem der Opposition. Sowohl Netanjahu als auch sein Herausforderer Eisenkot feiern sich als Wahlsieger und formulieren einen Regierungsauftrag.
Nach Angaben des Zentralen Wahlausschusses sind drei Viertel der Stimmen ausgezählt. Netanjahus Block liegt mit aktuell 54 Sitzen vor dem Lager Eisenkots. Die arabischen Parteien kommen derzeit auf zusammen 17 Sitze.
Bei einem Zugunglück in Spanien gibt es Medienberichten zufolge viele Tote und Verletzte, zwei Waggons stürzen einen Bahndamm hinunter.
Louis flog für ein Bewerbungsgespräch nach London. Danach: Schweigen. Antonia hat einen Job gefunden, der ihr nicht liegt. Warum der Berufseinstieg auch mit guter Ausbildung gerade so schwer ist.
In Italien gilt man mit 60 als alt, hier in Großbritannien schon mit 47. Für die Senioren des Landes gibt es die Zeitschrift „The Oldie“, die auf das Ende vorbereitet und nebenbei erotische Fantasien der Brexit-Rentner verrät.
Bei einem schweren Zugunglück in Spanien sind mehr als 30 Menschen gestorben. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge prallten nahe Madrid aufeinander, zwei Waggons stürzten ab.
Nach der Parlamentswahl in Israel am Dienstag steht das finale Ergebnis noch aus. Aber alles deutet auf eine politische Pattsituation hin.
Bei der Regierungsbildung in Israel könnte ein Bündnis arabischer Parteien entscheidend sein. Sie wollen auf einen Machtwechsel hinarbeiten.
In Deutschland haben sich im vergangenen Jahr mehr als 11.000 Menschen das Leben genommen. Männer sind weiterhin häufiger betroffen, bei Frauen steigt die Rate deutlich.
Aus der Union werden erneut Konsequenzen für mögliche Landesregierungen unter Führung von Linkspartei und AfD angekündigt. Fraktionschefs drohen mit Verfassungsklagen.
Das Culinarium Alpinum am Vierwaldstättersee will das geschmackliche Erbe der Alpen bewahren und auftischen. Unser Autor muss lernen, auf Olivenöl zu verzichten.