Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Er werde das Leben in den USA wieder erschwinglich machen, hatte Trump 2024 versprochen. Zwei Jahre danach sieht die Wirklichkeit anders aus - nicht zuletzt an den Zapfsäulen. Das wirkt sich auf die Umfragen vor den Midterms aus. Von J. Schönenborn.
In Spanien suchen die Rettungskräfte nach dem schweren Zugunglück nach weiteren Opfern in den Waggon-Trümmern. Die Regierung versprach Aufklärung, in Madrid gab es Proteste. Als Unfallursache könnte menschliches Versagen eine Rolle gespielt haben.
Hohe Abschreibungen und ein schwaches China-Geschäft haben Volkswagen tiefrote Zahlen beschert. Der Konzernverlust lag im dritten Quartal bei 5,8 Milliarden Euro. VW-Aktien fallen.
Knapp sechs Wochen nach der Wahl in Berlin kommt das Abgeordnetenhaus zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung steht die Wahl des Parlamentspräsidiums. Erstmals könnte dieses Amt an eine Linken-Politikerin gehen.
Gesundheitsminister Linnemann hält Einschnitte bei der Pflegeversicherung für möglich. Angesichts steigender Kosten müssten rund zehn Prozent eingespart werden. Der CDU-Politiker setzt auch auf private Vorsorge.
Nach der Niederlage der Vucic-Partei in Serbien hoffen viele Menschen wieder auf eine unabhängige Berichterstattung. Eine Initiative fordert den Entzug der Sendelizenz für Informer - einem Propagandasender im Dienste des Ex-Präsidenten. Von S. Hahne.
Ehud Olmert glaubt nicht, dass Netanjahu in der Knesset eine Mehrheit findet. Die Opposition um Eisenkot solle sich daher mit den arabischen Parteien zusammenschließen.
Für viele in Israel sei es gerade eine paradoxe Situation, sagt ZDF-Korrespondent Thomas Reichart: Netanjahu sei eigentlich abgewählt, erstmal bleibe er aber an der Macht.
Christian Sievers trifft am Dizengoff-Platz in Tel Aviv Menschen, die auf ihr Land nach der Wahl blicken. Der Platz ist zugleich ein Ort des Gedenkens an den 7. Oktober 2023.
Nach dem verheerenden Zugunglück in Spanien beginnt eine dreitägige Staatstrauer. Mindestens 68 Menschen starben bei dem Unglück. Die Einsatzkräfte suchen weiterhin nach Opfern.
Nach seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien floh Flávio Bolsonaro in die USA. Von dort aus erklärte er sich nun zum "Anführer" seines Landes.
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
Elif Eralp möchte Regierende Bürgermeisterin Berlins werden. Doch in einem internen Vermerk zeigt die Linkenpolitikerin, dass sie sich vor Terrorsympathisanten mit Kontakten zur Hamas fürchtet. Kann so jemand für die Sicherheit in der Hauptstadt verantwortlich sein? Die SPIEGEL-Titelstory.
Volkswagen hat im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust gemacht. Umsatz und Fahrzeugabsatz gingen deutlich zurück. Zudem wurde eine milliardenschwere Abschreibung auf Porsche fällig.
Seinen Pkw reparieren zu lassen, wird immer teurer: um über 60 Prozent seit 2017, das zeigen Zahlen der Versicherer. Deren Tarife steigen deshalb – immerhin gibt es neuerdings wieder günstigere Angebote.
Millionen Menschen sind in Deutschland auf Pflege angewiesen, doch die Kosten laufen aus dem Ruder. Zuzahlungen für Versicherte werden laut Gesundheitsminister Carsten Linnemann aber nicht erhöht.
Mit Kränen und Flutlicht arbeiten Einsatzkräfte an der Unglücksstelle in der spanischen Provinz Toledo, in den Trümmern der Züge werden weitere Opfer befürchtet. Vor dem Verkehrsministerium geraten rechte Demonstranten mit der Polizei aneinander.
Fed-Chef Kevin Warsh verkündet eine Zinspause, aber zwei seiner Gouverneure forderten angesichts der hohen Inflation schon dieses Mal eine Erhöhung. Haben die bevorstehenden Midterms doch eine Rolle gespielt?
Als „einen großen Eisenklumpen voller Leichen“ bezeichnete einer der ersten Helfer den Anblick der Bahnkatastrophe in Spanien. Unter den Trümmern werden am Morgen nur noch tote Passagiere der beiden Züge vermutet.
Nach dem schweren Bahnunglück in der Provinz Toledo geht die Suche nach weiteren Opfern in der Nacht weiter. In der spanischen Hauptstadt kommt es zu Protesten rechtsextremer Gruppen.
Europas größter Autobauer ist im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Das Unternehmen begründet den Rückgang vor allem mit Sondereffekten.
In der Heimat läuft der Rückbau, im chinesischen Hefei steigert Volkswagen dagegen die Produktion für andere Weltregionen. Fährt der Autokonzern den internen Wettbewerb bewusst hoch?
In Zwickau will Volkswagen jedes Jahr bis zu 15.000 Fahrzeuge auseinanderbauen. Die Fahrzeugproduktion droht hingegen 2031 auszulaufen.
Weil der Staat wieder Zinsen zahlt, werden Bundesanleihen eine Alternative zum Festgeld. Anleger können die Staatspapiere an der Börse kaufen oder in Bundesanleihen-ETF investieren. Fachleute halten den Zeitpunkt für günstig.
Merz ist an der letzten Station seiner Asienreise angekommen. Zum Auftakt seines zweitägigen Besuchs in Südkorea sendet er eine Botschaft an alle Koreaner.
In Trumps zweiter Amtszeit fiel das Parlament als Kontrollinstanz bislang weitestgehend aus. Gewinnen die Demokraten bei den Midterms eine oder beide Kammern, könnte sich das ändern. Einige Szenarien.
Am 3. November wird das US-Parlament neu zusammengesetzt. Donald Trump droht eine herbe Niederlage. Alle Entwicklungen im stern-Liveblog.
Nordkorea hat erneut einen Raketentest durchgeführt. Diesmal wurden laut südkoreanischen Angaben ungewöhnlich viele Geschosse abgefeuert.
4.907 Euro pro Kopf: Das Defizit der Kommunen ist vergangenes Jahr weiter gewachsen. Die Belastung ist regional sehr unterschiedlich verteilt.
Deutschland braucht nach dem Ausstieg einen Ort für seinen Atommüll. Weniger als fünf Prozent des Landes kommen noch für ein Endlager infrage. Sehen Sie, ob Ihre Region darunter ist.
Die Schulden der Kommunen sind im vergangenen Jahr um fast zehn Prozent gestiegen.
Der Autobauer Volkswagen meldet im dritten Quartal einen Milliardenverlust. Wie der Konzern in Wolfsburg mitteilte, lag das Ergebnis nach Steuern in den Monaten Juli bis September bei minus 5,82 Milliarden Euro.
Die Pläne einer "assoziierten" EU-Mitgliedschaft Kanadas sind offenbar vorerst vom Tisch. In einem Entwurf für die Abschlusserklärung des heute beginnenden Gipfels der Europäischen Union mit Kanada ist davon nach Medienberichten nicht mehr die Rede - offenbar wegen Widerstands auch aus Deutschland.
Weitere Schülervertreter haben sich von den für Samstag angekündigten Protesten distanziert.
Nach der Parlamentswahl in Israel rechnet der Autor und Historiker Segev mit der Bildung einer Regierung der nationalen Einheit.
In Spanien hat es nach dem schweren Zugunglück Demonstrationen in der Hauptstadt Madrid gegeben. Rund 1.500 Protestierende forderten mit Sprechchören und Schildern unter anderem den Rücktritt von Verkehrsminister Puente.
Wer zahlt, wenn man im Ausland erkrankt? Die Krankenkasse übernimmt oft nur einen Teil der Kosten, die in die Zehntausende gehen können. Da ist eine Zusatzversicherung nützlich. Worauf zu achten ist.
Ein Ehevertrag gilt als unromantisch. Doch ohne Vertrag gelten starre Regeln. Für Unternehmer, Immobilienbesitzer und Paare mit Kindern kann das teuer werden.
Merz ist an der letzten Station seiner Asienreise angekommen. Zum Auftakt seines zweitägigen Besuchs in Südkorea sendet er eine Botschaft an alle Koreaner.
Ob iPhone oder Videospiel: Was mal alltäglich war, kann später für Rekordsummen versteigert werden. Wie aber findet man heraus, was einmal viel wert sein könnte? Drei Experten geben Tipps.
Ein Kissen in Form eines Croissants spielt die Hauptrolle in der jüngsten Marketingaktion eines deutschen Einzelhändlers. Unser Autor findet: Das Neckcroissant kann uns Hoffnung machen.
Gefühle können täuschen - aber manchmal ist der subjektive Eindruck durchaus zutreffend. Richtig liegen laut Versicherungsverband Autobesitzer, die sich über immens gestiegene Reparaturkosten grämen.
Unimicron Germany in Geldern gilt als Europas modernster Hersteller von Leiterplatten. Obwohl der Mutterkonzern aus Taiwan Rekordgewinne einfährt, zieht er nun dem Deutschland-Geschäft den Stecker. Betroffen sind alle 240 Mitarbeiter in Geldern.
Die Spitzenkandidatin der Linken in Berlin, Elif Eralp, fühlt sich offenbar eingeschüchtert von Hamas-Sympathisanten. Einem Medienbericht zufolge haben sie und ihr Mann „Angst vor diesen Leuten“. So soll es Eralp in einem internen Dokument beschrieben haben.
Immer weniger Menschen lassen sich in Krefeld bestatten. Das ist ein Grund für eine geplante Gebührenerhöhung des Kommunalbetriebs. Bestatter in Krefeld sagen: Das ist der falsche Weg. Stattdessen müsse es mehr günstige Alternativen zu Sarg- und Urnengrab geben.
Bei dem Zugunglück in Spanien am Mittwoch kamen Dutzende Menschen ums Leben. Über Nacht wurde die Suche nach weiteren Opfern in den Trümmern fortgesetzt. Unterdessen hat sich Spaniens Verkehrsminister einer möglichen Ursache für das Unglück geäußert.
Knapp 30 Städte, ein Aufruf zu Protesten und eine Gruppierung im Entstehen: „Gen Z regelt“ mobilisiert für Samstag. Aber: Wer, wo, was, wann? Wir haben zusammengefasst, was Sie wissen müssen.
Die Fläche, auf der das Fastfood-Restaurant an der Mercedesstraße in Düsseldorf steht, wurde im August schon einmal versteigert. Das Höchstgebot: 18 Millionen Euro. Doch das Amtsgericht stoppte den Verkauf. Bald kommt es zur Wiederholung – unter neuen Bedingungen.
Der Moderator arbeitet sich, kulturpessimistisch gestimmt, an der deutschen Bildungskrise und der Berliner SPD ab. Gibt es denn gar keine Hoffnung mehr für Deutschland?
Bei einem Hackerangriff auf das US-Heimatschutzministerium sind die Kontaktdaten von mehr als 41 000 Beschäftigten entwendet worden. Auch Hinweise auf die Identität verdeckter Ermittler der Migrationsbehörde wurden abgegriffen.
Noch nie wurde weltweit so viel geschädigte Umwelt wiederhergestellt wie zuletzt, berichtet die UN. Bei der Weltnaturkonferenz in Armenien geht es auch um die Frage: Wer zahlt dafür?
Die US-Regierung und regionale Vermittler haben Medien zufolge neue Anstrengungen für eine diplomatische Lösung des Konflikts mit Iran unternommen.
Barack Obama macht Wahlkampf für die Demokraten – und nimmt die Bilanz von Donald Trump auseinander. Der Frontalangriff gegen den Amtsinhaber zeigt auch: Der Ex-Präsident bleibt die Figur, nach der sich die Liberalen sehnen.
Bei einem Zugunglück in Spanien sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Dabei gilt Spaniens Hochgeschwindigkeitszugnetz als eines der modernsten weltweit. Hat man die Anzeichen einer Überlastung ignoriert?
Laut einem Interview soll Elif Eralp Bedenken wegen der namentlichen Nennung eines antiisraelischen Aktivisten offenbart haben. Sie habe »Angst vor diesen Leuten«.
Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland sind 2025 erneut gestiegen. Am höchsten war die Pro-Kopf-Verschuldung in Hessen und im Saarland.
Nach der Distanzierung von den »Gen Z regelt«-Protesten plant die Bundesschülerkonferenz eine eigene Demonstration. Auch Niedersachsens Landesschülerrat geht auf Abstand.
In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung rund 200.000 Menschen mit einer Duldung. Die Zahlen zeigen eine Trendumkehr von Rückgang zu Anstieg.
Nach Angaben aus Südkorea und Japan hat Nordkorea erneut Raketen getestet. Mehrere ballistische Raketen sollen in Richtung des Japanischen Meeres geflogen sein.
Trotz des Verbots durch die Taliban hat die Opiumproduktion in Afghanistan stark zugenommen. 1.500 Tonnen wurden UN-Angaben zufolge im laufenden Jahr produziert.